Unsere Gäste

Das Podium

Lernen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten kennen, die sich Ihren Fragen zur Migrationspolitik und Teilhabe in München stellen.

Hamado Dipama
Moderation Leitung

Hamado Dipama

Hamado Dipama ist Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats und setzt sich seit vielen Jahren gegen Rassismus und Diskriminierung ein. Er war im Migrationsbeirat der Landeshauptstadt München aktiv und engagierte sich im Vorstand von AGABY. Heute arbeitet er als Berater für Antidiskriminierung im Projekt „weact-Bayern“ und bringt seine Perspektive als Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks ein.

Arif Haidary
Die LINKE | Platz 6

Arif Haidary

Mein Name ist Arif Abdullah Haidary. Seit meiner Ankunft in Deutschland im Jahr 2015 engagiere ich mich beruflich wie ehrenamtlich für die Rechte von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte sowie für eine gerechte und vielfältige Gesellschaft.

Ich bin in verschiedenen Organisationen aktiv, Mitbegründer der Partei Mut und seit 2024 Jurymitglied des Mosaik-Jugendpreises. Mein Ziel ist eine offene, solidarische und demokratische Stadt für alle.

Dilek Bilenler
SPD | Platz 24

Dilek Bilenler

Knapp jede zweite Person in München hat einen sog. Migrationshintergrund – mit meiner jahrelangen praktischen Erfahrung sowohl als Kommunalpolitikerin als auch auf Landesebene arbeite ich dafür, dass unsere Stimmen hörbar und unser Wirken sichtbar werden.

Das ist nicht immer leicht, aber München ist und bleibt Weltstadt mit Herz, solange wir uns dafür einsetzen – mit Haltung und Mut!

Frederik Ostermeier
GRÜNE | Platz 24

Frederik Ostermeier

Frederik Ostermeier (35) ist Deutsch-Tunesier und Wirtschaftsingenieur. Er arbeitet an der Digitalisierung von Logistik und Produktion.

Als Mitglied von Bündnis 90 / Die Grünen setzt er sich für eine starke Wirtschaft, die Modernisierung und Digitalisierung der staatlichen Verwaltung, die Mobilitätswende und die Belange migrantischer Gruppen ein.

Güneş Seyfarth
ÖDP | Platz 4

Güneş Seyfarth

Güneş Seyfarth ist Stadtratskandidatin für München und setzt klar auf die Themen Bildung, Unternehmertum und Nachhaltigkeit.

Sie steht seit vielen Jahren für Projekte, die zeigen, wie Lösungen entstehen, wenn Menschen zusammenkommen und Verantwortung übernehmen. Durch ihre Arbeit verbindet sie gesellschaftliche Wirkung, unternehmerisches Denken und pragmatische Umsetzung.

Vor allem versteht sich Güneş Seyfarth als Wegebereiterin – für alle, die Veränderung im Wohle der Menschen anstoßen wollen. Sie öffnet Räume, schafft Orientierung und zeigt, wie mutige Ideen Realität werden können.

Leo Agerer
CSU | Platz 7

Leo Agerer

  • Unternehmer, Stadtrat
  • Vorsitzender des Vereins der Freunde Neuhausens, stellv. Vorsitzender und Finanzvorstand des Vereins für Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg e.V. (Träger von Kultur im Trafo), CSU Kreis- und Ortsvorsitzender
  • Verheiratet, 2 kleine Söhne
  • Sprecher der CSU für Verwaltung, Personal und Organisation
  • Zuständig für den Migrationsbeirat
  • Das Personal der Stadt mit vielfältigsten Nationalitäten
  • Seit vielen Jahren engagiert innerhalb der CSU bei der Förderung von migrantischen Mitgliedern und der Schaffung von Strukturen
Mahmut Türker
FDP | Platz 11

Mahmut Türker

Vor über 50 Jahren kam ich als Kind von Gastarbeitern nach Deutschland. Mir wurde viel ermöglicht, daher möchte ich über politisches Engagement auch viel der Gesellschaft zurückgeben.

Eine starke FDP ist wichtig, die aus der politischen Mitte argumentiert und Lösungen aufzeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass die politischen Extremen die Debatten überlagern.

Thomas Lechner
Bündnis Kultur | Platz 5

Thomas Lechner

Als Menschenrechtsaktivist, Kulturschaffender, DJ und parteiloser Stadtrat setze ich mich ein für ein buntes, solidarisches München für Jung und Alt:

  • Teilhabe, Teilnahme und Chancengleichheit für Geflüchtete und Migrant*innen
  • Gleichstellung der Geschlechter und Gleichberechtigung für LGBTIQ*-Menschen
  • Echte Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • Schnelle & transparente Kommunikation mit der Verwaltung (insb. KVR)
  • Stärkung aller Beiräte und runden Tische
  • Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Einbindung Betroffener